Camping in Kroatien

Der Norden war kälter als erwartet. Zum Aufwärmen gings deshalb nochmal in den Süden. Und zwar zum Campen in Porec, Kroatien. Sonne, Strand und Meer. Der perfekte Abschluss für einen erlebnisreichen Sommer. Lukas war leider verhindert, da er sich um einen Job als Bufdi bemühte, sodass ich mich zunächst mit 10 weiteren Freunden – später kamen noch insgesamt 4 nach – begnügen musste. Der Anfahrtstag, bestehend aus sehr früh Aufstehen, etlichen Stunden Autofahrt, Lebensmittel einkaufen und Aufbau der Zelte war ziemlich erschöpfend, sodass wir diesen Tag bald beendeten um fit für den nächsten zu sein.

DSC01369DSC01377DSC01378Am zweiten Tag erkundeten wir ein wenig die Gegend rund um unseren Campingplatz. Ein kleines Stück die Küste entlang, fanden wir ein kleines Stück Sandstrand, an dem wir ins Wasser gehen wollten. Im Wasser jedoch lauerten tausende Quallen auf uns, vor denen wir am Anfang noch Angst hatten bis sich herausstellte, dass sie völlig harmlos waren.DSC01406Mehrere hundert Meter vom Ufer entfernt, war eine kleine Insel, die Jojos und mein Interesse geweckt hat. Bewaffnet mit Taucherbrille und Schnorchel machten wir uns also dorthin auf und erkundeten das Gebiet rund um die Insel, während die anderen auf uns warteten und Bilder machten.

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Den nächsten Tag liefen wir in die andere Richtung die Küste entlang nach Porec, wo wir noch einen Badestopp einlegten, bevor ankamen. Dort angekommen, kauften wir uns Eis, bummelten durch die Touristände und erkundeten die Stadt bis es schließlich wieder zum Campingplatz ging. An diesem Tag hat sich auch unsere Gruppe vergrößert. Pauli, die noch mit ihren Eltern davor unterwegs war, schloss sich uns an.

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DSC01429Am nächsten Tag wurde die Gruppe schon wieder größer, als Pauls Schwester mit 2 weiteren Freunden auf ihrem Roadtrip bei uns vorbeischauten. Den Tag verbrachten wir mit Baden und Römerschach.

Der vorletzte Tag sollte noch einmal besonders werden. Deshalb fuhren wir zuerst zum Kap Kamenjak. Dort kann man im Wasser die wunderschöne Unterwasserwelt erkunden, von einer 14 Meter Klippe ins Wasser springen oder durch die Büsche wandern.

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Am Nachmittag gings in schöne Ruinenstadt Rovinj. Nach anfänglicher Bummeltour suchten wir uns ein Restaurant, in dem wir zu Abend aßen. Danach holten wir uns noch ein Eis und bestaunten die künstlerische Vielfalt der Stadt im Dunklen.

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Am letzten Tag packten wir gezwungenermaßen schon früh unser Zeug zusammen uns verließen den Campingplatz. Hier trennten sich die Wege aller. Während Paul, Leonie, Georg, Felix und ich noch weiter Richtung Budapest fuhren, verbrachten die anderen noch eine Nacht in Slowenien am Meer.

 

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